Business Intelligence & ETL

Aus Daten werden Entscheidungen

Wir verbinden Ihre Datenquellen, bauen verlässliche ETL-Strecken und liefern aussagekräftige Dashboards – für Kennzahlen, auf die Sie sich verlassen können.

Kennzahlen nahezu in EchtzeitSingle Source of TruthDSGVO-konform
Vertriebs-DashboardLive
Umsatz YTD€ 1,28 Mio▲ 12%
Marge32,4%▲ 3%
Aufträge412▲ 8%
68%Ziel

Warum Reporting oft hakt

Verteilte Daten, manuelles Excel-Reporting und veraltete Zahlen führen zu Entscheidungen aus dem Bauch heraus statt auf Basis verlässlicher Fakten.

  • Daten liegen verteilt in Silos – kein einheitliches Bild.
  • Reporting per Excel ist fehleranfällig und zeitraubend.
  • Kennzahlen sind veraltet, sobald sie fertig sind.
  • Niemand traut den Zahlen – Entscheidungen aus dem Bauch.

Was eine ETL-Strecke leisten muss

Eine ETL-Strecke holt Daten aus den Quellsystemen, bringt sie in eine gemeinsame Form und lädt sie dorthin, wo ausgewertet wird. Ob sie taugt, entscheidet sich an drei Eigenschaften – und keine davon ist die Ladegeschwindigkeit.

Verlässlichkeit

Die Strecke läuft, und wenn sie nicht läuft, meldet sie es selbst. Der häufigste Zustand in gewachsenen Umgebungen ist der umgekehrte: Ein Job bricht nachts ab, und auffällig wird es erst, wenn sich jemand über eine leere Spalte im Bericht wundert. Wir bauen Überwachung auf Laufzeiten, Abbrüche und Mengengerüste von Anfang an mit ein.

Nachvollziehbarkeit

Die Frage „warum steht hier diese Zahl?“ muss sich beantworten lassen, ohne den Job neu zu starten. Das gelingt, wenn Rohdaten unverändert erhalten bleiben und jede Transformation als eigener, versionierter und testbarer Schritt darauf aufsetzt. Genau das ist der Unterschied zwischen einer Strecke, die man pflegen kann, und einer, die irgendwann niemand mehr anfasst.

Änderbarkeit

Kennzahlen ändern sich, weil Geschäftsmodelle sich ändern. Eine gute Strecke lässt zu, dass eine Definition angepasst wird, ohne dass jemand Angst vor den Nebenwirkungen hat. Wo Änderungen stattdessen daneben gebaut werden, entstehen mit der Zeit zwei Wahrheiten – und die teurere ist die, von der niemand weiß.

Bestehende Strecken übernehmen oder ablösen

Nicht jedes Projekt beginnt auf der grünen Wiese. Häufig existieren bereits Strecken in SSIS, Talend, als Stapel gewachsener SQL-Skripte oder in einer selbstgebauten Job-Steuerung. Wir übernehmen solche Umgebungen und entscheiden gemeinsam mit Ihnen, was bleibt und was ersetzt wird – nach Nutzen, nicht nach Alter. Eine Strecke, die seit acht Jahren fehlerfrei läuft und deren Logik dokumentiert ist, ist kein Sanierungsfall.

Wo eine Ablösung sinnvoll ist, läuft sie nie per Stichtag, sondern im Parallelbetrieb: Die neue Strecke arbeitet eine Zeit lang neben der alten, beide Ergebnisse werden automatisiert verglichen, und jede Abweichung wird geklärt, bevor jemand seine Berichte umstellt. Diese Abweichungen sind erfahrungsgemäß der eigentliche Gewinn der Umstellung – sie decken auf, wo seit Jahren falsch gerechnet wurde. Woran man erkennt, dass eine Strecke am Ende ist, haben wir im Beitrag ETL-Strecken, die keiner mehr anfasst zusammengefasst.

Unsere BI- & Datenleistungen

Eine konsistente Datenbasis, automatisierte Pipelines und Dashboards, die Fragen beantworten.

Diese Quellen binden wir an

Datenbanken
ERP / SAP
CRM
Excel / CSV
APIs
Cloud-Dienste

Von der Quelle zum Dashboard

Eine verlässliche BI-Strecke führt von Ihren Quellsystemen über automatisierte ETL/ELT-Pipelines in ein zentrales Datenmodell – und endet in Dashboards, denen Ihre Fachbereiche vertrauen.

QuellenERP · CRM · DB · APIs
Extractanbinden & laden
Transformbereinigen & modellieren

Talenddbt
Warehouse / LakehouseSingle Source of Truth

DatabricksSynapse
DashboardsSelf-Service-BI

Power BIStrategy
Tools & Plattformen, mit denen wir arbeiten
Power BIMicrosoft FabricStrategyDatabricksTalendAzure SynapseSnowflakedbtSQL ServerTableau

So arbeiten wir mit Ihnen

Von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb – strukturiert, transparent und mit festem Ansprechpartner.

Messbarer Nutzen

360°
Sicht auf Ihr Unternehmen
-80%
weniger manueller Reporting-Aufwand
24/7
Kennzahlen nahezu in Echtzeit
1
Single Source of Truth

Kennzahlen aus realen ALGEBRA-Projekten und Studien. Konkrete Ergebnisse hängen vom Anwendungsfall ab.

Was unsere BI-Lösungen auszeichnet

  • Anbindung beliebiger Quellen: ERP, CRM, Datenbanken, APIs, Dateien
  • Data Warehouse / Data Lake nach Bedarf
  • Automatisierte ETL/ELT-Pipelines
  • Dashboards mit Power BI (weitere Tools möglich)
  • Self-Service-BI für Fachabteilungen
  • DSGVO-konform, on-premise oder in der Cloud

Verwandte Leistungen

Häufige Fragen zu BI & ETL

ETL steht für Extract, Transform, Load. Eine ETL-Strecke ist der automatisierte Weg, auf dem Daten aus den Quellsystemen geholt, vereinheitlicht und in die Auswertungsschicht geladen werden – regelmäßig, ohne manuelles Zutun und in nachvollziehbaren Schritten. Moderne Aufbauten drehen die Reihenfolge oft um (ELT): erst laden, dann im Zielsystem transformieren. Der Vorteil ist weniger Geschwindigkeit als Nachvollziehbarkeit, weil die Rohdaten erhalten bleiben.
Ja. Wir übernehmen gewachsene Umgebungen in SSIS, Talend, dbt oder als SQL-Skriptsammlung, dokumentieren die fachliche Logik und entscheiden mit Ihnen, was bleibt. Wo abgelöst wird, geschieht das im Parallelbetrieb mit automatisiertem Abgleich gegen den Bestand – nicht per Stichtagsumstellung.
Schwerpunkt ist Microsoft Power BI, ergänzt um Microsoft Fabric, Azure Synapse, Databricks, Snowflake, Talend und dbt; wo sinnvoll auch andere Werkzeuge. Welche Lizenzform passt und wann sich der Schritt zu Fabric lohnt, führt unsere Seite zur Power-BI- und Fabric-Beratung aus. Die Werkzeugfrage ist allerdings selten die entscheidende – über die Qualität eines Dashboards bestimmt die Datenbasis dahinter, nicht das Frontend.
Nicht immer. Für konsistente, performante Kennzahlen über mehrere Quellen hinweg lohnt es sich meist, weil sonst jede Auswertung ihre eigene Logik mitbringt und Zahlen auseinanderlaufen. Bei einer einzelnen, sauberen Quelle kann ein direkter Zugriff genügen. Wir bewerten das anhand Ihrer Quellen und Anforderungen, nicht nach Schema.
Die Spanne ist groß, weil drei Faktoren den Ausschlag geben: die Anzahl anzubindender Quellsysteme, der Zustand der Daten darin und die Frage, wie viele Kennzahlen wirklich abgestimmt werden müssen. Der teuerste Posten ist selten die Technik, sondern die fachliche Einigung darauf, was eine Kennzahl bedeutet. Wir starten deshalb bevorzugt mit einem eng geschnittenen Proof of Concept, der aus Schätzungen belastbare Zahlen macht.
Je nach Anforderung bis hin zu nahezu Echtzeit. Die Strecken laden automatisiert in passenden Intervallen – nächtlich, stündlich oder ereignisgesteuert. Höhere Aktualität ist technisch machbar, kostet aber Betrieb und Komplexität; sinnvoll ist sie nur dort, wo tatsächlich untertägig entschieden wird.
Ja. Mit Self-Service-BI erstellen Fachbereiche eigene Auswertungen auf einer gesicherten, freigegebenen Datenbasis. Wichtig ist die Trennung: zentral definierte und abgestimmte Kennzahlen auf der einen Seite, freie Analyse auf der anderen. Ohne diese Trennung entstehen genau die widersprüchlichen Zahlen, die Self-Service eigentlich vermeiden soll.

Wollen Sie Ihren Daten endlich vertrauen?

Lassen Sie uns Ihre Datenquellen verbinden und Kennzahlen schaffen, auf die Sie sich verlassen können.

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