Managed Services

Ihre IT läuft – rund um die Uhr

Proaktives IT-Monitoring, schneller Support und planbare Wartung mit klaren SLAs. Wir halten Server, Cloud und Anwendungen stabil, sicher und verfügbar – damit Ihr Geschäft nicht stillsteht.

24/7-MonitoringFester AnsprechpartnerKlare SLAs
System-StatusLive
Web-ServerOperational
Cloud (Azure)Operational
API-GatewayOperational
DatenbankHohe Last
Uptime 30 Tage99,97%

Wenn die IT steht, steht das Geschäft

Störungen, Sicherheitslücken und vergessene Updates kosten Zeit, Geld und Vertrauen – und fallen meist erst auf, wenn es zu spät ist. Managed Services drehen das um: Wir erkennen Probleme, bevor Sie sie merken, und beheben sie, bevor sie wehtun.

Was wir überwachen & betreuen

Ein Blick auf alles, was Ihr Geschäft am Laufen hält – herstellerneutral, von der Infrastruktur bis zur Anwendung.

Server & Infrastruktur

On-Premise und virtuelle Server, Netzwerk und Storage – Auslastung, Health und Verfügbarkeit im Blick.

Cloud (Azure, AWS, GCP)

Ressourcen, Kosten und Verfügbarkeit Ihrer Cloud-Workloads – inkl. FinOps-Warnungen.

Anwendungen

Ihre Web-, Desktop- und Individual-Software – Performance, Fehlerraten und Logs.

Datenbanken

Performance, Speicher, Backups und Replikation Ihrer Datenbanken – bevor es eng wird.

APIs & Schnittstellen

Erreichbarkeit und Antwortzeiten Ihrer Integrationen und Drittsysteme.

Security & Backups

Sicherheits-Events, Patch-Stand und geprüfte, wiederherstellbare Backups.

Was dazugehört – und was nicht

Damit vor dem ersten Gespräch klar ist, worüber wir reden. Diese Abgrenzung erspart beiden Seiten Zeit.

Das übernehmen wir
  • Server, virtuelle Maschinen, Netzwerk und Storage
  • Cloud-Workloads in Azure, AWS und Google Cloud
  • Fach- und Individualanwendungen, auch von Dritten gebaut
  • Datenbanken, APIs und Schnittstellen zu Drittsystemen
  • Sicherheits-Events, Patch-Stand und geprüfte Backups
Das übernehmen wir nicht
  • Helpdesk für Endanwender an ihren Arbeitsplätzen
  • Beschaffung und Austausch von Hardware
  • Lizenzhandel und Microsoft-365-Einrichtung als Produkt
  • Vor-Ort-Service für Drucker, Telefonie und Peripherie

Kurz gesagt: Wir betreiben die Systeme, auf denen Ihr Geschäft läuft – nicht die Arbeitsplätze Ihrer Mitarbeitenden. Für Endanwender-Betreuung und Hardware ist ein klassisches Systemhaus die richtige Adresse, und wir arbeiten reibungslos mit dem zusammen, den Sie bereits haben. Warum wir kein Systemhaus sind ›

Service-Stufen, die mitwachsen

Vom reinen Monitoring bis zum 24/7-Rundumbetrieb – Sie zahlen nur, was Sie brauchen. Welche Stufe passt, finden wir gemeinsam.

Monitoring

Sichtbarkeit & Frühwarnung
Reaktion: nächster Werktag
  • 24/7 proaktives Monitoring & Alerting
  • Health- & Performance-Dashboards
  • Monatlicher Status-Report
  • Empfehlungen zur Optimierung

Anfragen

Beliebt

Managed

Monitoring + aktiver Betrieb
Reaktion: < 4 Std (Geschäftszeit)
  • Alles aus Monitoring
  • Incident-Management & Support
  • Updates, Patches & Wartung
  • Backup-Checks & kleine Changes

Beliebt – anfragen

Enterprise 24/7

Maximale Verfügbarkeit
Reaktion: < 1 Std, rund um die Uhr
  • Alles aus Managed
  • 24/7-Rufbereitschaft & On-Call
  • Individuelle SLAs & Prioritäten
  • Dedizierter Ansprechpartner

Anfragen

So reagieren wir im Ernstfall

Ein klarer, geübter Prozess – damit aus einer Störung kein Stillstand wird.

1

ErkennenMonitoring schlägt automatisch Alarm – oft vor dem Nutzer.

2

AnalysierenTriage & Ursachenanalyse durch unsere Fachleute.

3

BehebenFix, Workaround oder Rollback – schnell und sicher.

4

BerichtenTransparenter Report und Maßnahmen gegen Wiederholung.

Was Sie davon haben

99,9%
Verfügbarkeit als Ziel je nach SLA
24/7
Monitoring – auch nachts & am Wochenende
<1Std
Reaktionszeit in der Enterprise-Stufe
1
fester Ansprechpartner statt Hotline-Lotterie
Monitoring- & Betriebs-Tools, mit denen wir arbeiten
GrafanaPrometheusZabbixAzure MonitorDatadogElastic / ELKPagerDutyUptime Kuma

Verfügbarkeits- und Reaktionszeiten richten sich nach der vereinbarten Service-Stufe (SLA) und dem Anwendungsfall.

Wie die Übernahme bestehender Systeme abläuft

Sie müssen nichts neu bauen, damit wir übernehmen können. Wir steigen in das ein, was vorhanden ist – ohne dass am ersten Tag jemand die Verantwortung für etwas trägt, das er noch nicht kennt. Für Unternehmen aus der Region beschreiben wir das Vorgehen konkreter auf der Seite zu Managed Services in Stuttgart.

1
Bestandsaufnahme
Wir sehen uns an, was da ist: Systeme, Versionsstände, vorhandenes Monitoring, bekannte Schwachstellen und wer heute wofür zuständig ist.
meist 1–2 Termine
2
Monitoring aufsetzen
Wir hängen die Systeme an unsere Überwachung, definieren Schwellwerte und legen fest, was ein Alarm ist und was nur ein Hinweis.
läuft parallel
3
Parallelbetrieb
Eine Phase, in der beobachtet statt eingegriffen wird. Sie zeigt, welche Alarme wirklich relevant sind, und schleift Fehlalarme heraus.
in der Regel einige Wochen
4
Übergang in den Regelbetrieb
Erst danach gilt das vereinbarte SLA. Sie bekommen den festen Ansprechpartner, den Eskalationsweg und den ersten Monatsbericht.
danach dauerhaft

Was den Preis bestimmt

Managed Services werden als monatliche Pauschale abgerechnet. Wie hoch sie ausfällt, hängt an sechs Faktoren – die Reaktionszeit ist dabei der stärkste.

Anzahl und Art der Systeme
Ein einzelner Anwendungsserver verhält sich anders als eine verteilte Cloud-Umgebung mit mehreren Datenbanken und Schnittstellen.
Gewünschte Reaktionszeit
Der Sprung von „nächster Werktag“ auf „unter einer Stunde, rund um die Uhr“ bedeutet Rufbereitschaft – das ist der größte einzelne Kostentreiber.
Servicezeiten
Geschäftszeiten, erweiterte Zeiten oder 24/7 einschließlich Wochenende und Feiertagen.
Zustand der Ausgangslage
Systeme mit aktuellem Patch-Stand und sauberer Dokumentation sind günstiger zu betreiben als solche, bei denen erst aufgeräumt werden muss.
Umfang aktiver Eingriffe
Reines Monitoring mit Alarmierung kostet weniger als aktiver Betrieb mit Updates, Changes und Incident-Management.
Nachweispflichten
Wo Auditierbarkeit, dokumentierte Freigaben oder besondere Datenschutzanforderungen gelten, steigt der Aufwand für Protokollierung und Berichte.

Belastbare Zahlen nennen wir erst nach der Bestandsaufnahme. Eine Hausnummer vorab wäre entweder zu hoch, um ernst genommen zu werden, oder zu niedrig, um sie zu halten.

Häufige Fragen zu Managed Services

Managed Services bedeutet: Wir übernehmen den laufenden Betrieb Ihrer IT – Monitoring, Support, Wartung und Updates – zu klar definierten Leistungen und Reaktionszeiten (SLA). Sie haben einen festen Ansprechpartner statt verteilter Zuständigkeiten.
Monitoring ist das proaktive Überwachen Ihrer Systeme inkl. Alarmierung. Support ist das aktive Eingreifen bei Störungen und Anfragen. In unseren höheren Stufen ist beides kombiniert.
Ja. Wir übernehmen bestehende Infrastruktur, Cloud-Umgebungen und Anwendungen – nach einer kurzen Bestandsaufnahme.
Ein SLA (Service Level Agreement) legt Verfügbarkeit und Reaktionszeiten verbindlich fest – von „nächster Werktag“ bis zu „unter 1 Stunde, 24/7“ in der Enterprise-Stufe.
Ja. Wir arbeiten DSGVO-konform, on-premise oder in Ihrer Cloud, mit geprüften Backups und nachvollziehbarem Zugriff.
Dann bekommen Sie alles, was für einen Wechsel nötig ist: Zugänge, Monitoring-Konfiguration, Dokumentation und die Historie der Vorfälle. Wir bauen bewusst nichts ein, das einen Anbieterwechsel erschwert. Die üblichen Kündigungsfristen halten wir kurz genug, dass sie kein Druckmittel sind.
Nein, und wir fragen auch nicht danach. Wir arbeiten mit den geringstmöglichen Rechten, die für die vereinbarten Leistungen nötig sind, über nachvollziehbare und protokollierte Zugänge. Welche Zugriffe das konkret sind, halten wir schriftlich fest, bevor der erste davon eingerichtet wird.
Dann greift der vereinbarte Eskalationsweg, und der Vorfall geht in den Monatsbericht einschließlich der Frage, warum die Überwachung ihn nicht erfasst hat. Aus solchen Fällen entstehen neue Prüfregeln. Ein Monitoring, das nie angepasst wird, ist nach einem Jahr wertlos.

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