Aus Daten werden Entscheidungen
Wir verbinden Ihre Datenquellen, bauen verlässliche ETL-Strecken und liefern aussagekräftige Dashboards – für Kennzahlen, auf die Sie sich verlassen können.
Warum Reporting oft hakt
Verteilte Daten, manuelles Excel-Reporting und veraltete Zahlen führen zu Entscheidungen aus dem Bauch heraus statt auf Basis verlässlicher Fakten.
- Daten liegen verteilt in Silos – kein einheitliches Bild.
- Reporting per Excel ist fehleranfällig und zeitraubend.
- Kennzahlen sind veraltet, sobald sie fertig sind.
- Niemand traut den Zahlen – Entscheidungen aus dem Bauch.
Was eine ETL-Strecke leisten muss
Eine ETL-Strecke holt Daten aus den Quellsystemen, bringt sie in eine gemeinsame Form und lädt sie dorthin, wo ausgewertet wird. Ob sie taugt, entscheidet sich an drei Eigenschaften – und keine davon ist die Ladegeschwindigkeit.
Verlässlichkeit
Die Strecke läuft, und wenn sie nicht läuft, meldet sie es selbst. Der häufigste Zustand in gewachsenen Umgebungen ist der umgekehrte: Ein Job bricht nachts ab, und auffällig wird es erst, wenn sich jemand über eine leere Spalte im Bericht wundert. Wir bauen Überwachung auf Laufzeiten, Abbrüche und Mengengerüste von Anfang an mit ein.
Nachvollziehbarkeit
Die Frage „warum steht hier diese Zahl?“ muss sich beantworten lassen, ohne den Job neu zu starten. Das gelingt, wenn Rohdaten unverändert erhalten bleiben und jede Transformation als eigener, versionierter und testbarer Schritt darauf aufsetzt. Genau das ist der Unterschied zwischen einer Strecke, die man pflegen kann, und einer, die irgendwann niemand mehr anfasst.
Änderbarkeit
Kennzahlen ändern sich, weil Geschäftsmodelle sich ändern. Eine gute Strecke lässt zu, dass eine Definition angepasst wird, ohne dass jemand Angst vor den Nebenwirkungen hat. Wo Änderungen stattdessen daneben gebaut werden, entstehen mit der Zeit zwei Wahrheiten – und die teurere ist die, von der niemand weiß.
Bestehende Strecken übernehmen oder ablösen
Nicht jedes Projekt beginnt auf der grünen Wiese. Häufig existieren bereits Strecken in SSIS, Talend, als Stapel gewachsener SQL-Skripte oder in einer selbstgebauten Job-Steuerung. Wir übernehmen solche Umgebungen und entscheiden gemeinsam mit Ihnen, was bleibt und was ersetzt wird – nach Nutzen, nicht nach Alter. Eine Strecke, die seit acht Jahren fehlerfrei läuft und deren Logik dokumentiert ist, ist kein Sanierungsfall.
Wo eine Ablösung sinnvoll ist, läuft sie nie per Stichtag, sondern im Parallelbetrieb: Die neue Strecke arbeitet eine Zeit lang neben der alten, beide Ergebnisse werden automatisiert verglichen, und jede Abweichung wird geklärt, bevor jemand seine Berichte umstellt. Diese Abweichungen sind erfahrungsgemäß der eigentliche Gewinn der Umstellung – sie decken auf, wo seit Jahren falsch gerechnet wurde. Woran man erkennt, dass eine Strecke am Ende ist, haben wir im Beitrag ETL-Strecken, die keiner mehr anfasst zusammengefasst.
Unsere BI- & Datenleistungen
Eine konsistente Datenbasis, automatisierte Pipelines und Dashboards, die Fragen beantworten.
Diese Quellen binden wir an
Von der Quelle zum Dashboard
Eine verlässliche BI-Strecke führt von Ihren Quellsystemen über automatisierte ETL/ELT-Pipelines in ein zentrales Datenmodell – und endet in Dashboards, denen Ihre Fachbereiche vertrauen.
So arbeiten wir mit Ihnen
Von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb – strukturiert, transparent und mit festem Ansprechpartner.
Messbarer Nutzen
Kennzahlen aus realen ALGEBRA-Projekten und Studien. Konkrete Ergebnisse hängen vom Anwendungsfall ab.
Was unsere BI-Lösungen auszeichnet
- Anbindung beliebiger Quellen: ERP, CRM, Datenbanken, APIs, Dateien
- Data Warehouse / Data Lake nach Bedarf
- Automatisierte ETL/ELT-Pipelines
- Dashboards mit Power BI (weitere Tools möglich)
- Self-Service-BI für Fachabteilungen
- DSGVO-konform, on-premise oder in der Cloud